Das Wetter in Mitteleuropa wird zwar immer
wärmer. Das Hauptproblem bleibt bestehen. Sehr viele bedeutende
Kulturdenkmäler sind dem Zerfall durch Witterungseinflüsse ausgesetzt.
Zusätzlich kommen noch Industrie- und Autoemissionen hinzu. Um einen
vorhandenen Bestand (z.B. eine Skulptur oder ein wertvolles Fries) retten zu
können, gibt es verschiedenen Techniken.
Durch das 3Dscannen ist es nunmehr möglich, eine Skulptur berührungslos und
damit zerstörungsfrei abzutasten. Anschließend wird eine Kopie per CNC-Fräse
aus dem Ursprungsmaterial (z.B. Granit) oder einem anderen, vielleicht
kostengünstigeren Material (z.B. Holz) hergestellt. Das Original kann dann
in einen geschützten Bereich wie ein Museum gebracht werden und an den
Originalort kommt die neue Kopie.
Dieses Verfahren erreicht eine Genauigkeit von bis zu 0,1mm. Dadurch ist
sichergestellt, dass auch kleinste Details erhalten bleiben, und damit der
künstlerische Gesamtausdruck einer Skulptur auch in der Kopie erhalten
bleibt. Das ist besonders deshalb wichtig um nicht eine Verfremdung der
historischen Bausubstanz durch eine simple Dublette zu erreichen. Der
künstlerische Ausdruck bleibt in der historischen Umgebung erhalten. |
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Bavaria München,
Punktwolke aus allen Scans
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Bavaria München,
größte Monumentalplastik Europas
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Bavaria München,
texturiertes 3D-Modella
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